Wie funktioniert Manganprotein?
Bei der Untersuchung auf Kreuzkontamination wird zunächst eine soja-basierte Mischung mit hohem Eiweiß- und Mangangehalt hergestellt. Direkt danach wird eine Mischung mit niedrigem Eiweiß- und Mangangehalt auf derselben Produktionslinie verarbeitet. Die Übertragung wird gemessen, indem der Anstieg des Eiweiß- und Mangangehalts in der zweiten Mischung analysiert wird.
Die Homogenität wird bestimmt, indem die Verteilung von Mangan in der Mischung gemessen wird. Je gleichmäßiger das Mangan verteilt ist, desto besser ist die Homogenität des Mischprozesses.
Zur Analyse der Proben werden folgende Methoden verwendet:
- ICP-OES (Inductively Coupled Plasma Optical Emission Spectrometry) zur Messung des Mangangehalts.
- Kjeldahl-Analyse zur Bestimmung des Eiweißgehalts.
Vorteile von Manganprotein
✔ Präzise Messungen von Kreuzkontamination und Homogenität im Produktionsprozess.
✔ Einblicke in Reinigungsverfahren und die Effektivität von Mischprozessen.
✔ Erfüllt die Anforderungen von GMP+ und Ovocom zur Kontrolle von Rückständen und Homogenität.
Anwendungen in der Futtermittelindustrie
Manganprotein wird von Futtermittelherstellern eingesetzt, um die Produktqualität sicherzustellen und gesetzliche Vorgaben zu erfüllen. Durch die Analyse von Kreuzkontamination können Hersteller ihre Reinigungsverfahren optimieren und Kreuzverunreinigungen minimieren. Darüber hinaus hilft die Methode bei der Kontrolle von Mischprozessen, um sicherzustellen, dass Futtermittel korrekt formuliert werden.
Möchten Sie mehr über die Methoden und Protokolle zur Probenahme erfahren? Sehen Sie sich die Dokumentation von GMP+ und Ovocom für detaillierte Richtlinien an.